Der Zugvogl – auf geht´s

Du willst mehr reisen und im Süden überwintern? Du bist auf Wetterflucht? Du möchtest gar nicht komplett auswandern und alles aufgeben? Du willst deine Wohnung, deinen Job, deine Homebase behalten und nach ein paar Monaten zurück kommen und deine Familie und Freunde wieder sehen? Dann bist du hier auf dem Zugvogl Blog genau richtig. Dieser Blog soll dich begeistern zu überwintern, die Welt zu sehen und weiterhin zu arbeiten, egal ob als Angestellter, Freelancer oder Selbstständiger.

Ich folge weiter meinem Zugvogl Plan und mache ernst. Beim letzten überwintern war ich zwei Monate in Thailand und diesmal sollen es drei Monate werden. Ich war 2016 für neun Monate in Berlin und werde jetzt drei Monate erst einmal in Thailand leben und etwas arbeiten. Ein kleiner finanzieller Puffer ist vorhanden. Selbstständiges Einkommen werde ich mit Stockfotos, meinem T-Shirt Shop TaiTees bei Spreadshirt, vielleicht wieder als DJ oder Musikproduzent, mit dem Zugvogl Blog und als Dienstleister mit Grafik- und Webseiten Design und Erstellung generieren. Ich bin leider, muss ich schon fast sagen, ein Scanner Typ, ein viel Interessierter. Da kann man sich leicht verzetteln, sich oft zu viel vornehmen und in den vielen Projekten verlieren.

Meine Miete in Berlin ist günstig, trotzdem habe ich meine Wohnung bei Airbnb inseriert um die Kosten der Miete, Strom und Telefon während meiner Abwesenheit wieder rein zu bekommen. Das lief echt super. Nach nur einer Woche, hatte ich für den Zeitraum von drei Monaten vier Nachmieter, die die Wohnung gebucht haben. Die Kosten werden also wieder rein kommen und ich fahre sozusagen auf “0”. Im nächsten Artikel werde ich noch einen Bericht über meine Airbnb Erfahrungen und die mit meinen Mietern schreiben. Den Telefonanbieter Versatel werde ich allerdings wechseln müssen, um monatlich aussetzen zu können. Es gibt scheinbar nur wenige Dienstleister, die das ermöglichen. Bei dem Fitness Studio McFit, ist es zum Beispiel ganz einfach, bis zu 6 Monate auszusetzen.

Es bleibt noch das “Problem”, Festanstellung, Arbeit und Urlaub. Die meisten haben nur ca. 24-30 Tage Urlaub. Ich habe noch die Möglichkeit, Überstunden ansammeln zu können. Zudem habe ich das Glück, einen sehr toleranten Arbeitgeber und Chef zu haben. Mir bleibt nur ein Monat unbezahlter Urlaub mit Verlust. Ideal wäre es natürlich von unterwegs zu arbeiten, wie die Digitalen Nomaden es tun und weiterhin angestellt zu sein und Gehalt zu bekommen. Das wäre Optimal, es gäbe keinen finanziellen Verlust und sicher auch keine aufkommende Langeweile. Dieses Arbeitsverhältnis verlangt allerdings auch viel Disziplin und noch mehr Disziplin, jedenfalls bei mir, braucht das selbstständige Arbeiten. Ich persönlich versuche mir weiterhin eine nebenberufliche Selbstständigkeit aufzubauen und meine Projekte voran zu bringen, damit sie in Zukunft Geld einbringen.

Ich werde zwar mein Nest verlassen aber es nicht aufgeben. Ich werde wieder kommen, zurück in das schöne sommerliche Berlin. Wie die Vögel, die wieder kommen im Frühling. “Come and go”.

Weiter geht es mit dem Zugvogl Projekt.

Der nächste Frühling kommt bestimmt und jetzt begeben sich die Zugvögl auf eine weite Reise, um den Winter in wärmeren Regionen zu verbringen.

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